Wenn wir über Trends reden, reden wir über Entwicklungen, die Märkte und Konsum, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern. Meist geht es dabei um die Inhalte, nicht um die Infrastruktur ökonomischer Interaktion: das, was gehandelt wird, nicht das Wie. Mit dem Titelthema dieser Ausgabe von „Trend Update” nehmen wir den grundlegenden Wandel des Mediums Geld ins...
Die Immobilienbranche hat seit der Krise 2008 mit ihrem Image zu kämpfen – gilt sie doch als Mitverursacher der Krise. Diese Kritik beinhaltet aber nicht nur moralische Aspekte, sondern auch die Ästhetik: eine gesichtslose Baukultur, die sich anspruchslos dem Massengeschmack anbiedert, verbündet mit einer rücksichtslosen Finanzwelt.
Fünf Ideenbeschleuniger im Kurzüberblick. Mit dabei der „Regiomat” und die „Kuschel-Stadtpläne”
In der Ausgabe 02/2012 rezensiert Matthias Horx ein Buch zum Thema Zukunfts-Verzerrung.
Marie Ringler blickt positiv in die Zukunft: „Das Ende des ‘christlichen Abendlandes’ herbeizureden ist ein total überschätzter Trend.” Sollen wir etwas verändern wollen, dürfen „wir uns nicht auf andere verlassen, um Probleme zu lösen, sondern sie selbst in die Hand nehmen.”
Eine kurze Tour zu allerlei Sehenswürdigkeiten im Internet: „Nerdboyfriend” und „Stocklogos”
Ideen muss man haben: In dieser Rubrik des Trend-Updates stellen wir Ihnen erfolgreiche Start-up-Unternehmen vor, die die Zeichen der Zeit erkannt haben.
In den vergangenen Wochen war die Zukunft ständig mit uns. Beziehungsweise die NICHT-ZUKUNFT. Schon früh am Morgen verlängerte der Radiowecker Tag für Tag die düstere Liste: Abwertungen, Abstürze, Auflösung. Die Zukunft demonstrierte in den vergangenen Wochen, was sie – bisweilen – kennzeichnet: Ungewissheit und Ungleichmäßigkeit.
Die Spieltheorie behandelt die Welt so, also wäre sie ein großes Gesellschaftsspiel. Dann fragt sie sich, wie sich die Menschen als Spieler darin verhalten. Weil das Verhalten in einem Spiel gut vorhersagbar ist, ist die Spieltheorie eine erfolgreiche Methode der Zukunftsforschung.
Von echten Helden und Fahrrädern aus Bambus: Fünf kleine Abkürzungen in die Zukunft.
Die Zukunft der Medien ist multiperspektivisch und semi-real. Geschichten von Helden, Schurken und Welten werden in Zukunft nicht mehr von einem Autor in einem Ursprungsmedium erzählt und dann in den anderen wiederholt, sondern simultan von vielen in allen Formaten weitererzählt.
Die schönste Form die Megatrends Neo-Ökologie, Gesundheit und Urbanisierung zu kombinieren: in den Prinzessinnen-Gärten in Berlin gibt es Blumenrabatten auf Rädern.