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	<title>Trend-Update Magazin</title>
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	<description>Das Trend-Update ist das offizielle Monatsmagazin des Zukunftsinstituts, herausgegeben von Matthias Horx. In gewohnter Qualität schildern Ihnen die Autoren die wichtigsten aktuellen Trendentwicklungen: kurz, prägnant, relevant.</description>
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		<title>Open Up: Kreativ Lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der Megatrends New Work und Neues Lernen findet eine Revolution der beruflichen Weiterbildung statt. Arbeitgeber erkennen, wie wichtig es ist, in das Know-how ihrer Mitarbeiter zu investieren. In Zukunft wird sich berufliche Weiterbildung vor allem auf informellen Kanälen abspielen, denn Online-Tutorials haben die Art verändert, wie Menschen sich Wissen aneignen. &#8230; dafür gibt es doch ein Tutorial! Dass wir mehr wissen müssten, wird jedem bewusst, der Kontakt mit dem Netz und den Medien hat. Dass wir keine Chance haben, all das, was wir wissen wollen würden, auch zu erfassen, hinterlässt immer mehr Menschen mit einem Gefühl der Ohnmacht. Nie war derart klar zu spüren, dass die Vielfalt der Welt uns überfordert. Wie werden wir künftig mit dem Wachstum der Information zurechtkommen und das „Versagen der Filter” verhindern, von dem seit Jahren die Rede ist? Nicht ist zählebiger als die Diskussion um die richtige Bildung, zumal im subsidiären Deutschland. Doch jenseits der Verbalzumutung vom „lebenslangen Lernen”, das kaum zufällig an „lebenslänglich” erinnert, ändert sich die Lernlandschaft längst mit gewaltiger Kraft. Es geht um nichts weniger als den Abschied vom theoriegetriebenen Sammlungswissen. Künftig wird es wichtig, ad hoc zu lernen und obsoletes Wissen auch wieder zu „entlernen”. Ein neues, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der Megatrends New Work und Neues Lernen findet eine Revolution der beruflichen Weiterbildung statt. Arbeitgeber erkennen, wie wichtig es ist, in das Know-how ihrer Mitarbeiter zu investieren. In Zukunft wird sich berufliche Weiterbildung vor allem auf informellen Kanälen abspielen, denn Online-Tutorials haben die Art verändert, wie Menschen sich Wissen aneignen.<span id="more-4806"></span></p>
<div id="attachment_3458" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><img class=" wp-image-3458 " alt="Thomas Huber" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/02/Thomas-Huber.jpg" width="161" height="217" /><p class="wp-caption-text">Thomas Huber</p></div>
<p><strong>&#8230; dafür gibt es doch ein Tutorial!</strong><br />
Dass wir mehr wissen müssten, wird jedem bewusst, der Kontakt mit dem Netz und den Medien hat. Dass wir keine Chance haben, all das, was wir wissen wollen würden, auch zu erfassen, hinterlässt immer mehr Menschen mit einem Gefühl der Ohnmacht. Nie war derart klar zu spüren, dass die Vielfalt der Welt uns überfordert. Wie werden wir künftig mit dem Wachstum der Information zurechtkommen und das „Versagen der Filter” verhindern, von dem seit Jahren die Rede ist?</p>
<p>Nicht ist zählebiger als die Diskussion um die richtige Bildung, zumal im subsidiären Deutschland. Doch jenseits der Verbalzumutung vom „lebenslangen Lernen”, das kaum zufällig an „lebenslänglich” erinnert, ändert sich die Lernlandschaft längst mit gewaltiger Kraft.</p>
<p>Es geht um nichts weniger als den Abschied vom theoriegetriebenen Sammlungswissen. Künftig wird es wichtig, ad hoc zu lernen und obsoletes Wissen auch wieder zu „entlernen”. Ein neues, praktisch orientiertes Handlungswissen verlangt nach Aufmerksamkeit: Neben den Weiterbildungswelten eines Bildungsbetriebs wird vor allem die informelle Bildung akutes, spannendes Wissen vermitteln. Unsere Titelgeschichte zeigt Techniken und Konzepte, die unser Lernverhalten morgen bestimmen werden. Interessante Erkenntnisse wünscht Ihr&#8230;</p>
<p>Thomas Huber</p>
<p><a title="Kreativ lernen" href="http://www.trend-update.de/2013/05/02/kreativ-lernen/"><em>Weiterbildung wird neu definiert. In unserem Titethema „Kreativ Lernen” erfahren Sie alles über die Zukunft der Bildung »</em></a></p>
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		<title>Kreativ lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, und damit auch das Bildungssystem. Worauf es in der Kreativökonomie ankommen wird, ist Problemlösungskompetenz. Die Zukunft der Weiterbildung liegt in der Förderung dieser Fähigkeit. Sie ist die wertvollste Ressource der Wissensgesellschaft. Biografien sind längst zu „Multigrafien” geworden, zu Lebensläufen der Optionen. Und in einer Gesellschaft, die uns immer mehr individuelle Freiheiten gibt, uns aber auch immer stärker unter Entscheidungsdruck setzt, verändern sich Werte: Es ist nicht mehr das Pflichtbewusstsein gegenüber Familie, Religion und Vaterland, das die Menschen antreibt, sondern die Suche nach dem eigenen, persönlichen Glück. Das verändert auf der ganzen Welt die Art, wie Menschen leben und arbeiten. Denn mit dem Warum ändert sich auch das Wie der Arbeit. Patchwork-Lebensläufe und Zickzack-Karrieren verlieren den Ruch der Orientierungslosigkeit. Das umfassende Portfolio, das im Laufe einer solchen „Nicht-Karriere” entsteht, wird zum neuen Statussymbol der kreativen Ökonomie. Denn es gilt beides: Viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln ist der Wunsch des Individuums auf seiner Suche nach Selbstverwirklichung, zugleich aber auch eine immer zentralere Anforderung des volatilen Arbeitsmarktes. Das „lebenslange Lernen” ist vor diesem Hintergrund seit Jahren ein Schlagwort der Politik, ebenso wie die vielbeschworene „Wissensgesellschaft”. Doch mit Blick auf die Statistik wunderte man sich bislang, warum dann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4844" title="Trend-Update 05/13: Kreativ Lernen" alt="Trend-Update 05/13: Kreativ Lernen" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/KreativLernen_640x290_TUP0513.jpg" width="640" height="290" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, und damit auch das Bildungssystem. Worauf es in der Kreativökonomie ankommen wird, ist Problemlösungskompetenz. Die Zukunft der Weiterbildung liegt in der Förderung dieser Fähigkeit. Sie ist die wertvollste Ressource der Wissensgesellschaft.<span id="more-4812"></span></p>
<p>Biografien sind längst zu „Multigrafien” geworden, zu Lebensläufen der Optionen. Und in einer Gesellschaft, die uns immer mehr individuelle Freiheiten gibt, uns aber auch immer stärker unter Entscheidungsdruck setzt, verändern sich Werte: Es ist nicht mehr das Pflichtbewusstsein gegenüber Familie, Religion und Vaterland, das die Menschen antreibt, sondern die Suche nach dem eigenen, persönlichen Glück. Das verändert auf der ganzen Welt die Art, wie Menschen leben und arbeiten. Denn mit dem Warum ändert sich auch das Wie der Arbeit. Patchwork-Lebensläufe und Zickzack-Karrieren verlieren den Ruch der Orientierungslosigkeit. Das umfassende Portfolio, das im Laufe einer solchen „Nicht-Karriere” entsteht, wird zum neuen Statussymbol der kreativen Ökonomie. Denn es gilt beides: Viele unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln ist der Wunsch des Individuums auf seiner Suche nach Selbstverwirklichung, zugleich aber auch eine immer zentralere Anforderung des volatilen Arbeitsmarktes. Das „lebenslange Lernen” ist vor diesem Hintergrund seit Jahren ein Schlagwort der Politik, ebenso wie die vielbeschworene „Wissensgesellschaft”. Doch mit Blick auf die Statistik wunderte man sich bislang, warum dann der zu erwartende Boom der beruflichen Weiterbildung ausbleibt. Das ändert sich jetzt: Arbeitgeber in Deutschland fangen an, in das Know-how ihrer Mitarbeiter zu investieren. In Zukunft jedoch wird Weiterbildung zu einem großen Teil auf informellen Kanälen stattfinden: Weiterbildung wird unsichtbar. Sie findet auf einer Ebene statt, die nicht so einfach auf dem Papier zu dokumentieren ist, denn sie entwickelt sich gleichsam organisch aus der ganzheitlichen Lebenserfahrung &#8230; </p>
<br />
<em> Nur <a title="Mehre Infos" href="/abo/">Abonnenten</a> sehen den kompletten Beitrag zum Titelthema „Kreativ Lernen – Weiterbildung wird neu definiert” »</em><br />

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		<title>Interview mit Daphne Koller: „Wir müssen die Kreativität befeuern”</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Anstatt zu versuchen, die Gehirne unserer Studenten mit Inhalt zu füllen, sollten wir versuchen, ihre Kreativität zu befeuern – indem wir einfach mit ihnen sprechen”, sagt Daphne Koller. Die Professorin für Informatik an der Stanford University und Expertin für Künstliche Intelligenz startete im April 2012 zusammen mit ihrem Kollegen Andrew Ng die Plattform Coursera. Inwiefern beeinflussen digitale Technologien die Art, wie Menschen lernen? Ist unsere durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne kürzer geworden? Es gibt Studien, die das ganz klar belegen. Junge Menschen, die viel Zeit mit der Interaktion über digitale Medien verbringen, haben eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne. Wie muss sich die Art, wie Lehrinhalte präsentiert werden, angesichts dieser Veränderungen weiterentwickeln? Lehrinhalte sollten dreierlei berücksichtigen: Erstens müssen sie in kürzeren Einheiten dargestellt werden. Zweitens müssen sie interaktiver werden. Und drittens müssen sie mehr Gewicht auf das Einüben und Trainieren von Fähigkeiten legen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Anstatt zu versuchen, die Gehirne unserer Studenten mit Inhalt zu füllen, sollten wir versuchen, ihre Kreativität zu befeuern – indem wir einfach mit ihnen sprechen”, sagt Daphne Koller. Die Professorin für Informatik an der Stanford University und Expertin für Künstliche Intelligenz startete im April 2012 zusammen mit ihrem Kollegen Andrew Ng die Plattform Coursera.<span id="more-4847"></span></p>
<div id="attachment_4849" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><img class=" wp-image-4849  " title="Daphne Koller" alt="Interview mit Daphne Koller" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/04/daphne2011a.jpg" width="246" height="288" /><p class="wp-caption-text"><strong>Daphne Koller</strong>, Gründerin der Online-Plattform Coursera: „Bildung sollte ein Recht sein und kein Privileg”.</p></div>
<p><strong>Inwiefern beeinflussen digitale Technologien die Art, wie Menschen lernen? Ist unsere durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne kürzer geworden?</strong><br />
Es gibt Studien, die das ganz klar belegen. Junge Menschen, die viel Zeit mit der Interaktion über digitale Medien verbringen, haben eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne.</p>
<p><strong>Wie muss sich die Art, wie Lehrinhalte präsentiert werden, angesichts dieser Veränderungen weiterentwickeln?</strong><br />
Lehrinhalte sollten dreierlei berücksichtigen: Erstens müssen sie in kürzeren Einheiten dargestellt werden. Zweitens müssen sie interaktiver werden. Und drittens müssen sie mehr Gewicht auf das Einüben und Trainieren von Fähigkeiten legen &#8230; </p>
<br />
<em>Nur <a title="Direkt zur Abonnement-Übersicht »" href="http://www.trend-update.de/abo/">Abonnenten</a> sehen das komplette Interview mit Daphne Koller »</em><br />

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		<title>Urban Manufacturing – Made in the City</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kreative Stadt im digitalen Zeitalter bietet nicht nur Platz für Wissensarbeiter mit Laptops und Laboren. Manufakturen erleben durch den Trend New Local eine Renaissance. Sie finden gerade in den Metropolen Entfaltungsraum und Anhänger. Immer mehr Konsumenten wollen genau wissen, wer wo „ihre” Produkte herstellt. Sichtbar treibt dies den Bedarf an lokal Produziertem an. Zweifel in Sachen sozialer Gerechtigkeit, der Wunsch nach guter Qualität und ein gesteigertes ökologisches Bewusstsein sind seit einiger Zeit als Treiber des „New Local”-Trends aktiv. Gerade in Zeiten von Leiharbeiterskandalen und dubiosen Produktinhalten wird immer mehr Menschen klar, dass Geiz eben nicht geil ist und billig auch nicht immer gut sein kann. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet „lokal” dabei zudem auch „in der Stadt” – Deutschland weist eine Urbanisierungsrate von 74 Prozent auf. Gerade die großen Metropolen können auch in Zukunft mit Bevölkerungswachstum rechnen. Nimmt man beide Elemente zusammen, erleben Städte nicht nur eine Renaissance als Wohnraum, sondern auch als Ort der Handwerkskunst und Produktion – als „Urban Manufacturing” in unmittelbarer Nähe zum Konsumenten. Die wachsende Anzahl von Manufakturen belebt dabei nicht nur die urbane Arbeitswelt, sondern bietet für Stadt und Hersteller vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. URBAN HAND-MADE Ob Lifestyle-Objekte, Bekleidung oder Möbel – Manufakturen in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4865" title="Urban Manufacturing – Made in the City" alt="Urban Manufacturing – Made in the City" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/04/kleinerTrend_640x290_TUP0513.jpg" width="640" height="290" /></p>
<p>Die kreative Stadt im digitalen Zeitalter bietet nicht nur Platz für Wissensarbeiter mit Laptops und Laboren. Manufakturen erleben durch den Trend New Local eine Renaissance. Sie finden gerade in den Metropolen Entfaltungsraum und Anhänger.<span id="more-4864"></span></p>
<p>Immer mehr Konsumenten wollen genau wissen, wer wo „ihre” Produkte herstellt. Sichtbar treibt dies den Bedarf an lokal Produziertem an. Zweifel in Sachen sozialer Gerechtigkeit, der Wunsch nach guter Qualität und ein gesteigertes ökologisches Bewusstsein sind seit einiger Zeit als Treiber des „New Local”-Trends aktiv. Gerade in Zeiten von Leiharbeiterskandalen und dubiosen Produktinhalten wird immer mehr Menschen klar, dass Geiz eben nicht geil ist und billig auch nicht immer gut sein kann. Für einen Großteil der Bevölkerung bedeutet „lokal” dabei zudem auch „in der Stadt” – Deutschland weist eine Urbanisierungsrate von 74 Prozent auf. Gerade die großen Metropolen können auch in Zukunft mit Bevölkerungswachstum rechnen. Nimmt man beide Elemente zusammen, erleben Städte nicht nur eine Renaissance als Wohnraum, sondern auch als Ort der Handwerkskunst und Produktion – als „Urban Manufacturing” in unmittelbarer Nähe zum Konsumenten. Die wachsende Anzahl von Manufakturen belebt dabei nicht nur die urbane Arbeitswelt, sondern bietet für Stadt und Hersteller vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.</p>
<div id="attachment_4958" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><img class="wp-image-4958  " title="NYC" alt="Urban Manufacturing – NYC" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/Made_in_NYC_Screenshot_01.jpg" width="221" height="230" /><p class="wp-caption-text"><strong>Made in New York City:</strong> zur Stärkung lokaler Produktion und Wirtschaft: auf der Online-Plattform gibts Produkte „made in NYC”</p></div>
<p><strong>URBAN HAND-MADE</strong><br />
Ob Lifestyle-Objekte, Bekleidung oder Möbel – Manufakturen in der Stadt produzieren hochwertige, design-orientierte Produkte. Sie sind die Pioniere, die die städtischen Räume als Produktionsstandort zurückerobern. Zwei entscheidende Faktoren bestimmen dabei die Wahl des Standortes. Das ist zum einen die Nähe zum Konsumenten. Denn gerade in den Städten leben jene, die diese Produkte begehren und wertschätzen. Und zum anderen ermöglicht die urbane Lage, bestimmte Herstellungsprozesse, wie beispielsweise Laserschnitte, mit anderen Manufakturen zu teilen. Das hält die Kosten in Zaum und bietet dennoch die vollkommene Kontrolle über die Fertigung. Konsequenterweise fußt der Trend des Urban Manufacturing auf Produkten, die für den Endkonsumenten von besonderer, oft persönlicher Bedeutung sind: maßgeschneidert, von außergewöhnlicher Wertigkeit und Qualität. Wie beispielsweise die Lederwaren und Rosshaarmatratzen von Daniel Heer. Seit 2007 fertigt er in Berlin seine hochwertigen, exklusiven Produkte. Gelernt hat er sein Handwerk in der Sattlerei seiner Familie, die 1907 von seinem Urgroßvater in Luzern gegründet wurde. Daniel Heer aber transformiert die Handwerkskunst und Produktwelt der Sattlerei weiter: Seine klaren, schlichten Sitzmöbel und die präzise verarbeiteten Matratzen und Taschen passen perfekt in die Konsumwelt der Lohas und Bobos. Im März 2013 wurde Heer mit seinen innovativen Produkten von Ketel One in Kooperation mit dem Lifestyle-Magazin wallpaper zum „Modern Craftman” ausgezeichnet.<br />
<a title="Website öffnen »" href="http://www.danielheer.com" target="_blank">www.danielheer.com</a> | <a title="Website öffnen »" href="http://www.themoderncraftproject.com" target="_blank">www.themoderncraftproject.com  </a></p>
<div id="attachment_4972" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="wp-image-4972 " title="Adler Berlin Dry Gin" alt="Urban Manufacturing – Adler Berlin Dry Gin" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/Adler_Berlin_Dry_Gin_01.jpg" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text"><strong>Urban Sp(i)rit:</strong> Die Preussische Spirituosen-Manufaktur stellt Hochprozentiges in den traditionellen Gemäuern her</p></div>
<p>Die Krawattenmanufaktur Edsor Kronen besteht seit über 100 Jahren. In den Goldenen Zwanzigerjahren erlangte der Hersteller internationale Reputation für seine feinen Krawatten und Schleifen. Ein wenig in modische Vergessenheit geraten, erweckt nun der neue Juniorchef Jan-Henrik Scheper-Stuke das Unternehmen aus seinem Dornröschenschlaf. Ganz alter Tradition verbunden, schneidern in Berlin-Kreuzberg noch immer die alteingesessenen Mitarbeiter aus exklusiven Stoffen die perfekten Accessoires für den Herrn. Die hohe Qualität und die gelungene Neuausrichtung des klassischen Bekleidungsstücks in die Gegenwart lässt die Modemagazine von Edsor Kronen schwärmen. <a title="Website öffnen »" href="http://www.edsor.de" target="_blank">www.edsor.de </a></p>
<p>Doch es sind nicht nur traditionelle Handwerkskünste, die zwischen Wohnhäusern und Bürogebäuden neue Nischen finden. Die Anfänge der Mainzer Longboard-Manufaktur Olsen Hekmati begannen 2007 in einer Garage. Aus purer Leidenschaft und Neugier bauten Oliver Dehmel und Björn Hekmati ihre Bretter selbst, experimentierten mit neuen Formen und Materialkonfigurationen. Selbst der Maschinenpark für die Board-Produktion war Marke Eigenbau. Im Laufe der Jahre entwickelten sie verschiedene Board-Linien und verkauften weltweit die handgemachten Custom-Made-Bretter. Heute betreiben die beiden jungen Unternehmer den eigenen Shop „Asphaltinstrumente” mit angeschlossener großer Werkstatt im Zentrum von Mainz – ein Treffpunkt für alle Arten von Board- Liebhabern. Olsen Hekmati ist eine der bekanntesten und beliebtesten deutschen Longboard-Marken und zählt mittlerweile zu den größten deutschen Herstellern.<br />
<a title="Website öffnen »" href="http://www.olsonhekmati.de" target="_blank">www.olsonhekmati.de</a> | <a title="Website öffnen »" href="http://www.asphaltinstrumente-skateshop.tumblr.com" target="_blank">www.asphaltinstrumente-skateshop.tumblr.com </a></p>
<p><strong>URBAN SPIRIT</strong><br />
Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, dass die Stadt an sich schon immer ein wichtiger Ort für die Produktion von Gütern war. Hier hatten die Produzenten Zugriff auf zahlreiche Arbeitskräfte und optimale Transportmöglichkeiten. Mit zunehmender individueller Mobilität der Arbeitnehmer und ihrer Vorliebe für das suburbane Einfamilienhaus veränderten sich auch die Standorte der Hersteller. Produktion und Fertigung benötigten vor allem verkehrs- und steuergünstige Lagen. Zudem bot sich in Suburbia ausreichend Platz für günstige, eingeschossige, charakterlose Hallen mit großen Spannbreiten.</p>
<div id="attachment_4974" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4974" title="Handmade aus Berlin" alt="Urban Manufacturing – Handmade aus Berlin" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/Taschen01.jpg" width="600" height="399" /><p class="wp-caption-text"><strong>Handmade aus Berlin:</strong> Daniel Heer hat das Handwerk des Sattlers in das 21. Jahrhundert geführt</p></div>
<p>Doch die Zeiten ändern sich: Städte gewinnen immer mehr Einwohner. Sie bieten in der individualisierten Gesellschaft Freiraum und eine hohe Lebensqualität. Und auch Unternehmen entdecken wieder die Vorzüge der Stadt. Denn hochqualifi zierte Mitarbeiter werden Mangelware – besonders in ländlichen Regionen. In Städten aber findet die kreative Klasse berufliche wie auch private Entfaltungsmöglichkeiten. Schon jetzt erwartet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, dass immer mehr Mittelständler die Nähe zu Städten suchen werden, um für Fachkräfte attraktiv zu sein. Warum nach Buxtehude gehen, wenn man auch in Städten wie Berlin und München eine gute Anstellung findet?</p>
<p>Und nicht allein der pragmatische Gedanke, attraktiver für Fachkräfte zu sein, ist der Grund für einen städtischen Standort. Das Stadtimage und der Bezug zur Stadt wird selbst zum identitätsstiftenden Merkmal für Produkte und Unternehmen. Wie bei der Preußischen Spirituosen-Manufaktur: Mitten in Berlin-Wedding werden wieder feine Schnäpse und Liköre aus hochwertigen Zutaten gebraut. Vor drei Jahren haben der Barmann Gerald Schroff und Ulf Stahl, Professor für Mikrobiologie und Genetik, die altehrwürdigen Anlagen übernommen und zu neuem Leben erweckt. Dafür bedienen sie sich nicht nur der alten Destillationsgeräte von 1874, sondern auch an 130 Jahren Fachwissen, das Destillateure seit fünf Generationen aufgeschrieben und überliefert haben. <a title="Website öffnen »" href="http://www.psmberlin.de">www.psmberlin.de </a></p>
<p><strong><a href="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/TUP_0513_ChartS21.jpg"><img class="alignnone  wp-image-4977" style="border: 1px solid #c8c8c8;" title="Das neue Manufakturwesen" alt="Urban Manufacturing – Das neue Manufakturwesen" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/TUP_0513_ChartS21.jpg" width="600" height="261" /></a></strong></p>
<p><strong>MADE IN THE CITY</strong><br />
Urban Manufacturing schafft eine Win-Win-Situation für Stadt, Hersteller und Konsumenten. Quartiere erleben einen wirtschaftlichen Aufschwung, Hersteller können nachhaltiger wirtschaften und erhöhen ihre Attraktivität für Fachkräfte – während der Konsument von aufl ebenden Quartieren und lokalen Produkten profitiert. Zudem gewinnen die Hersteller durch die räumliche Nähe zu anderen Unternehmen und bauen neue, interdisziplinäre Partnerschaften auf.<br />
Dabei kommen die wirtschaftlichen Interessen der Stadtpolitik und die vielbeschworene kreative Klasse als wichtiger Innovationsfaktor zusammen. Wien fördert diesen Trend bereits seit 2007. Als Stadt mit zahlreichen Manufakturen und Traditionsgeschäften bekennt sie sich wieder zu ihren Wurzeln. Im Rahmen der Vienna Design Week werden junge Designer und Künstler der zahlreichen Hochschulen und Universitäten Wiens mit alteingesessenen Traditionsbetrieben und Manufakturen „gepaart”, um gemeinsam neue Produkte und Konzepte zu schaff en. So transportiert die österreichische Hauptstadt die Leidenschaft von Tradition und Handwerkskunst ins 21. Jahrhundert. <a title="Website öffnen »" href="http://www.viennadesignweek.at " target="_blank">www.viennadesignweek.at </a></p>
<p>Auch New York City setzt auf lokale Verbundenheit. Mit dem Label „Made in NYC” möchte die Stadt „ihre” Manufakturen fördern und auszeichnen. Jede Manufaktur für sich mag zwar klein sein, zusammengenommen bieten sie aber gute, attraktive Arbeitsplätze: 6.000 Manufakturen produzieren in „Big Apple” und schaffen für 81.000 Menschen Arbeit. Wer nachhaltige und lokale Produkte konsumieren will, findet auf der Webseite <a title="Website öffnen »" href="http://www.madeinnyc.org" target="_blank">www.madeinnyc.org</a> von Mode bis Metall über Nahrungsmittel jeglichen Hersteller.</p>
<div id="attachment_4973" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-4973" title="Maßarbeit" alt="Urban Manufacturing – Maßarbeit" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4914_01.jpg" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text"><strong>Maßarbeit:</strong> Diese Produkte für den Herren von Welt werden mit viel Liebe zum Detail hergestellt</p></div>
<p><strong>VON URBANEN MANUFAKTUREN ZUR URBANEN PRODUKTION</strong><br />
Urban Manufacturing macht bewusst, welche Möglichkeiten der Individualisierung die vielen kleinen Spezialisten in den Ladenlokalen und der Nachbarschaft bieten. Auch wenn die Produkte noch in Nischensegmenten wandeln – die Zukunft der Produktion liegt in der Stadt. „Heute ist es vertretbar”, so Karin Wilhelm, Professorin an der TU Braunschweig, „wenn Betriebe wie beispielsweise Feinmechanik, Mode etc. in die gewachsenen Stadtareale/Wohngebiete zurückkehren und nun eine neue Kultur der Nähe von Wohnen und Arbeiten begründen.” Denn Herstellungsprozesse werden zunehmend immissions- und lärmfrei. Neue Technologien und Spezialisierungen erlauben effizientere Raumnutzung. Die Nähe zu Forschungszentren und Universitäten fördert innovative Entwicklungen und ermöglicht einen dauerhaften Draht zu den künftigen Arbeitnehmern.<br />
Die Entwicklung des Trends Urban Manufacturing ist durchaus vergleichbar mit jener des Urban Farming. Was zunächst aus dem Wunsch nach hochwertigen Produkten sowie transparenter und lokaler Herstellung erwuchs, entwickelt sich zu wirtschaftlichen Modellen abseits der Nische. Aus den privaten Stadtgärtnern werden urbane Bauern mit gewinnreichen Erträgen. Und neben urbanen Manufakturen entstehen immer mehr Produktionsstätten, bei denen zwar nicht mehr Hand angelegt wird, aber dennoch mitten in der Stadt attraktive Produkte hergestellt werden.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> Bullinger, Hans-Jörg/Röthlein, Brigitte: „Morgenstadt. Wie wir morgen leben. Lösungen für das urbane Leben der Zukunft ”, Carl Hanser Verlag 2012, S. 197ff . | Stiftung Neue Verantwortung (Hg.): „Future Urban Industries – Produktion, Industrie, Stadtzukunft , Wachstum. Wie können wie den Herausforderungen begegnen?”, in: Policy Brief 11/12, www.stiftung-nv.de</p>
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<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid #c8c8c8; margin-right: 10px;" title="Sales Trends" alt="" src="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien/SalesTrends_Cover_93x128.jpg" width="93" height="128" /><em>Hat Ihnen der Artikel gefallen? </em><br />
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		<title>Trendgalerie (05/13)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Urbanisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Trends, die das Leben leichter machen. Fünf Abkürzungen in die Zukunft, unter anderen mit dem Telekinese-Armband und der Untergrund-Büchereich. TELEKINESE ÜBERS ARMBAND Eine Powerpoint-Präsentation elegant aus dem Ärmel steuern oder doch lieber eine Drohne mit dem Handgelenk navigieren? Sprach- und Gestensteuerung werden als die Zukunft des Mensch-Maschine-Interfaces gehandelt, weil sie eindrucksvoll aussehen. Das MYO Gesture Control-Armband der kanadischen Firma Thalmic Labs wird mit dem Slogan „Unleash your inner Jedi” beworben. Es kann mit allen Betriebssystemen oder z.B. Google Glass (wenn es auf den Markt kommt) kombiniert werden, registriert Muskelbewegungen und ermöglicht die Fernsteuerung aller möglichen Endgeräte. In einem Werbespot des Herstellers sieht man Menschen winkend Armeeroboter durch den Wald steuern, und ein Skifahrer teilt seinen Stunt als Video auf Facebook, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen, weil sein Augmented-Reality-Helm und das Armband miteinander kommunizieren]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Trends, die das Leben leichter machen. Fünf Abkürzungen in die Zukunft, unter anderen mit dem Telekinese-Armband und der Untergrund-Büchereich.</p>
<p><span id="more-4859"></span><strong><img class="alignnone size-full wp-image-4987" title="Signal Diagram" alt="Shortcuts: Signal Diagram" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/signal_diagram_light_02.jpg" width="600" height="288" /></strong></p>
<p><strong>TELEKINESE ÜBERS ARMBAND</strong><br />
Eine Powerpoint-Präsentation elegant aus dem Ärmel steuern oder doch lieber eine Drohne mit dem Handgelenk navigieren? Sprach- und Gestensteuerung werden als die Zukunft des Mensch-Maschine-Interfaces gehandelt, weil sie eindrucksvoll aussehen.<br />
Das MYO Gesture Control-Armband der kanadischen Firma Thalmic Labs wird mit dem Slogan „Unleash your inner Jedi” beworben. Es kann mit allen Betriebssystemen oder z.B. Google Glass (wenn es auf den Markt kommt) kombiniert werden, registriert Muskelbewegungen und ermöglicht die Fernsteuerung aller möglichen Endgeräte. In einem Werbespot des Herstellers sieht man Menschen winkend Armeeroboter durch den Wald steuern, und ein Skifahrer teilt seinen Stunt als Video auf Facebook, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen, weil sein Augmented-Reality-Helm und das Armband miteinander kommunizieren &#8230; </p>
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		<title>Hochzeit auf Schloss Suburbia</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur/Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöner heiraten ohne Kutsche: Das Hochzeitshaus bietet Kirche, Restaurant und Tanzsaal in einem. Schloss, Villa oder Landgut? Sobald die klassischen Orte für die Hochzeit nicht in Frage kommen, wird es kompliziert: Dachterrassen auf Hochhäusern sind rar, im Vereinshaus braucht es reichlich Deko für einen Hauch von Charme, und ein Restaurant ist wenig individuell. Der Architekt Hironaka Ogawa entwarf in Saitama (Japan) einen extravaganten Ort ganz in Weiß]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4878" title="Hochzeitshaus" alt="Future Spot: Hochzeitshaus" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/futureSpot_640x290_TUP0513.jpg" width="640" height="290" /></p>
<p>Schöner heiraten ohne Kutsche: Das Hochzeitshaus bietet Kirche, Restaurant und Tanzsaal in einem.<span id="more-4877"></span></p>
<p>Schloss, Villa oder Landgut? Sobald die klassischen Orte für die Hochzeit nicht in Frage kommen, wird es kompliziert: Dachterrassen auf Hochhäusern sind rar, im Vereinshaus braucht es reichlich Deko für einen Hauch von Charme, und ein Restaurant ist wenig individuell. Der Architekt Hironaka Ogawa entwarf in Saitama (Japan) einen extravaganten Ort ganz in Weiß &#8230; </p>
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		<title>Vom Suchen und Finden im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sex/ Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Dating revolutioniert die Suche nach dem passenden Partner und wird so zum Inbegriff der technologisch-multioptionalen Lebensführung. Fürs Leben, für die Liebe oder für zwischendurch – immer mehr Nischen-Plattformen potenzieren die Chancen, Seelenverwandte, Bettpartner oder einfach nur eine Kino-Begleitung zu finden. Der Markt bietet nach wie vor Platz für viele neue Angebote. Der erste Online-Dating-Rechner wurde 1964 von einem Buchhalter und einem IBM-Programmierer in New York erfunden. Lewis Altfest und Robert Ross nannten ihr Projekt TACT, die Abkürzung für Technical Automated Compatibility Testing. Für fünf Dollar konnten Kunden einen umfangreichen Multiple-Choice-Bogen mit über 100 Fragen ausfüllen. Die Antworten wurden auf Lochkarten übertragen, TACT spuckte anschließend durch entsprechende Übereinstimmungen fünf Partnervorschläge aus – für Frauen auf blauen, für Männer auf rosa Karten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5004" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-5004" title="Neue Freiheiten, wachsende Ansprüche" alt="Vom Suchen und Finden im Netz: Neue Freiheiten, wachsende Ansprüche" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/iStock_000015491274Large_03.jpg" width="600" height="353" /><p class="wp-caption-text"><strong>Neue Freiheiten, wachsende Ansprüche:</strong> Online-Dating treibt die Individualisierung des Liebeslebens voran</p></div>
<p>Online-Dating revolutioniert die Suche nach dem passenden Partner und wird so zum Inbegriff der technologisch-multioptionalen Lebensführung. Fürs Leben, für die Liebe oder für zwischendurch – immer mehr Nischen-Plattformen potenzieren die Chancen, Seelenverwandte, Bettpartner oder einfach nur eine Kino-Begleitung zu finden. Der Markt bietet nach wie vor Platz für viele neue Angebote. <span id="more-4895"></span></p>
<p>Der erste Online-Dating-Rechner wurde 1964 von einem Buchhalter und einem IBM-Programmierer in New York erfunden. Lewis Altfest und Robert Ross nannten ihr Projekt TACT, die Abkürzung für Technical Automated Compatibility Testing. Für fünf Dollar konnten Kunden einen umfangreichen Multiple-Choice-Bogen mit über 100 Fragen ausfüllen. Die Antworten wurden auf Lochkarten übertragen, TACT spuckte anschließend durch entsprechende Übereinstimmungen fünf Partnervorschläge aus – für Frauen auf blauen, für Männer auf rosa Karten &#8230; </p>
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		<title>Das Zukunftsbuch, gelesen von Matthias Horx (05/13)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerd Gigerenzers neues Buch „Risiko” fragt auf ungewohnte und produktive Weise nach der Zukunft. Matthias Horx rezensiert „Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft”. Sind Menschen dumm? Mit dieser Frage aller Fragen beginnt Gerd Gigerenzer sein neues Buch. Viele würden heute diese Frage sicher mit einem fröhlichen und selbstgerechten „Ja” beantworten: „Außer mir und meinen Freunden sind alle Menschen dumm!” Gigerenzer ist einer der wenigen deutschen Professoren, die sich trauen, ein populäres Buch zu schreiben. Seine Thesen wären reines Dynamit in jeder Panik-Paranoia-Alarm-Talkshow, allerdings würde man ihn dorthin gar nicht einladen. Denn Gigerenzer hält uns den Spiegel unserer verzerrten Wirklichkeits- und Risiko-Wahrnehmung vor. Er entlarvt unseren Hang zum Alarmismus ebenso wie die Art und Weise, wie Medien die Ängste der Menschen und Börsen-Gurus die Sehnsucht nach der „Schmusedecke der Gewissheit” ausbeuten]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerd Gigerenzers neues Buch „Risiko” fragt auf ungewohnte und produktive Weise nach der Zukunft. Matthias Horx rezensiert „Risiko – wie man die richtigen Entscheidungen trifft”.<span id="more-4910"></span></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-4911" style="border: 1px solid #c8c8c8; margin-right: 10px;" title="Gerd Gigerenzer: Risiko" alt="Zukunftsbuch: Gerd Gigerenzer: Risiko" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/Gigerenzer_GRisiko_131795_300dpi.jpg" width="182" height="292" />Sind Menschen dumm? Mit dieser Frage aller Fragen beginnt Gerd Gigerenzer sein neues Buch. Viele würden heute diese Frage sicher mit einem fröhlichen und selbstgerechten „Ja” beantworten: „Außer mir und meinen Freunden sind alle Menschen dumm!”<br />
Gigerenzer ist einer der wenigen deutschen Professoren, die sich trauen, ein populäres Buch zu schreiben. Seine Thesen wären reines Dynamit in jeder Panik-Paranoia-Alarm-Talkshow, allerdings würde man ihn dorthin gar nicht einladen. Denn Gigerenzer hält uns den Spiegel unserer verzerrten Wirklichkeits- und Risiko-Wahrnehmung vor. Er entlarvt unseren Hang zum Alarmismus ebenso wie die Art und Weise, wie Medien die Ängste der Menschen und Börsen-Gurus die Sehnsucht nach der „Schmusedecke der Gewissheit” ausbeuten &#8230; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trend Delphi mit Martin Reiter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Shareness-Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Wertewandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Reiter ist Vice President of International bei Airbnb und spricht im Trend Delphi über die Vorteile des Sharing-Trends. Der Trend Sharing Economy wird die Zukunft viel stärker prägen, als wir denken. In Zukunft wird meine Arbeit sehr international ausgerichtet sein]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Reiter ist Vice President of International bei Airbnb und spricht im Trend Delphi über die Vorteile des Sharing-Trends.<span id="more-4916"></span></p>
<p><strong> <img class="alignright  wp-image-4917" title="Martin Reiter" alt="Trend Delphi: Martin Reiter" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/TUP_0513_TrendDelphi.jpg" width="215" height="360" />Der Trend</strong><em> Sharing Economy </em><strong>wird die Zukunft viel stärker prägen, als wir denken.<br />
In Zukunft wird meine Arbeit</strong><em> sehr international ausgerichtet sein &#8230; </p>
<br />
<em>Nur <a title="Mehre Infos" href="/abo/">Abonnenten</a> sehen den kompletten Beitrag zum Trend Delphi »</em><br />

]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Websiteseeing (05/13)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Ehret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurioses und Innovatives aus dem Wild Wide Web: eine kurze Besichtigung von Sehenswürdigkeiten im Internet. Diesmal mit THE MUSEUM OF ME und SMALL DEMONS. THE MUSEUM OF ME Beim Besuch von Intels „Museum of Me” wird erst einmal verlangt, der Seite den Facebook-Zugang und die Nutzung aller darauf befindlichen Informationen zu erlauben. Durch den Zugang zum Facebook-Konto des Besuchers können visuelle Schnappschüsse aus dem Leben zusammengestellt werden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kurioses und Innovatives aus dem Wild Wide Web: eine kurze Besichtigung von Sehenswürdigkeiten im Internet. Diesmal mit THE MUSEUM OF ME und SMALL DEMONS.<span id="more-4924"></span></p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-4925 alignnone" title="The Museum of Me" alt="Websiteseeing: The Museum of Me" src="http://www.trend-update.de/wp-content/uploads/2013/05/The_Museum_of_Me_Screenshot_01.jpg" width="600" height="258" /></strong></p>
<p><strong>THE MUSEUM OF ME</strong><br />
Beim Besuch von Intels „Museum of Me” wird erst einmal verlangt, der Seite den Facebook-Zugang und die Nutzung aller darauf befindlichen Informationen zu erlauben. Durch den Zugang zum Facebook-Konto des Besuchers können visuelle Schnappschüsse aus dem Leben zusammengestellt werden &#8230; </p>
<br />
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]]></content:encoded>
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