
Nehmen Sie teil am Apokalypse-Delphi des Zukunftsinstituts!
Am 21. Dezember ist Weltuntergang – das sagt, wenn man einigen Doomsayern folgt, der Maya-Kalender. Für die seriöse Zukunftsforschung ist das kein ernst zu nehmendes Datum. Wohl aber ein Anlass, über die Wahrscheinlichkeit von Groß-Katastrophen nachzudenken, die apokalyptische Ausmaße annehmen könnten.
Ein neues Buch des Komplexitätsforschers John Casti handelt von den X-EVENTS – den eXtremen Events, die unsere Zukunft radikal verändern könnten (erschienen im Piper-Verlag).
Dieses Buch analysiert die Kaskaden-Ereignisse, die unsere weltweite, vernetzte Zivilisation tatsächlich fundamental bedrohen könnten.
Das Zukunftsinstitut hat diese Ereignisse analysiert und möchte seine Kunden, Freunde und Zukunftsexperten hier einladen, die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen zu bewerten, wie sie die Welt hoffentlich niemals sehen wird. Aber wer weiß …
Ihr Matthias Horx
* Pflichtangabe
X-Event-Fotos: istockphoto: a_berent, dwleindecker, zmeel, mariusFM77, inkit, Torquetum, Eraxion, brainmaster, Spod, HarriesAD
Veranstaltung zum Thema:
„Das Ende der Welt oder eine neue Renaissance?“
Zukunfts-Lounge mit Matthias Horx und John Casti am Donnerstag, 06. Dezember ab 18:30 Uhr in Wien
Mehr Infos und Anmeldung (PDF) »
Zwischenergebnisse
(Stand: 08. November 2012, Teilnehmerzahl 2053)



74 Kommentare
Dr. Beatrice Schulz schreibt:
26. September 2012
Könnten Sie auch entsprechende extrem positive, noch nie da gewesene Dinge, Fähigkeiten, Ereignisse, Erfahrungen aufzeigen und eine Umfrage machen, wer an deren Durchsetzung glaubt? Wir gestalten mehr als wir denken – das gilt ja auch im Positiven, aber da sehen vielleicht noch zu wenige näher hin…
Zum Nachdenken.
Angelica Langley schreibt:
26. September 2012
Sich das Negative vorzustellen, ist einfacher als über Positives nachzudenken. Vielleicht können junge Menschen das bewerkstelligen, die noch nicht über sehr viel Lebenserfahrung verfügen und noch frei sind im Denken.
Gevelli schreibt:
26. September 2012
Hervorragende Idee!
Kerstin Löber schreibt:
26. September 2012
Danke für Ihren Kommentar! Auch ich kann mir vielen Apokalypsen vorstellen, will es aber nicht. Ich setzte meine Bewusstseinsenergie viel lieber für positive Zukünfte ein: Hallo Herr Horx, wie wäre es, diesen Ansatz von Frau Schulz aufzunehmen? Mir fallen dazu mehrere Visionen ein, beispielsweise die einer funktionierenden Welt-Regierung oder die Telepathische Kommunikation, oder die Entdeckung des Lebens nach dem Tod usw. Das klingt zwar alles nach Science Fiction, doch Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Sogar bei der Zukunftsforschung.
Monika M. Rösler schreibt:
11. Oktober 2012
Danke Frau Löber und auch an die anderen “Positivisten”. Da ja selbst die Fraktion von Wissenschaft, die besonders kleingläubig ist und so stolz auf den menschlichen Verstand, mittlerweile einräumt, dass unser Denken und Fühlen das Vorwegnehmen der kommenden Realitäten ist, sollte man schleunigst mit dieser Art von mentaler Umweltverschmutzung aufhören und stattdessen Chancen orientiert (ich spreche nicht davon, naiv zu sein) und konstruktiv zu “arbeiten”.
Helga Stattler schreibt:
26. September 2012
Sehr gute Idee, diese Visionen könnten die Innovationsfähigkeit von Menschen stärken, die sich dafür global vernetzen könnten.
Uwe Roßwag-Hofmann schreibt:
26. September 2012
Sie sprechen mir aus dem Herzen!
Matthias Horx schreibt:
26. September 2012
Sehr geehrte Frau Dr. Schulz, natürlich haben Sie Recht, dass dieses Delphi einseitig ist. Ich selbst bin ja auch überhaupt kein Apokalyptiker oder Pessimist oder “Doomsayer”. Aber wir verfolgen einen bestimmten Zweck: Man kann durch die Auseinandersetzung mit bestimmten Negativ- und Angst-Szenarien etwas über Wahrscheinlichkeiten lernen, über die menschliche Psyche und darüber, wie Bilder in unserem Kopf funktionieren. Wir stellen das nicht “einfach so” zur Debatte, sondern dahinter befindet sich auch eine Probabilitäts-Theorie. Wir werden im Laufe der Auseinandersetzung mit den X_Events und auch mit der Robustheit und Resilienz von (menschlichen) Systemen beschäftigen und die Negativität damit umdrehen. Sehen Sie es als ein psychologisches Experiment im Rahmen interaktiver Zukunftsforschung und bleiben Sie gespannt, was noch kommen wird…
Dr. Andrea Kaiser schreibt:
27. September 2012
Sehr geehrter Herr Horx, sollte nicht gerade bei der Validierung einer Probabilitätstheorie die Dualität der Dinge auch berüchsichtigt werden. Wenn das Ziel eine Betrachtung der Resilienzfähigkeit menschlicher Systeme ist, wäre doch die Einbeziehung stärkender Effekte sinnvoll. So ein stärkender Effekte entsteht doch gerade durch die Vorstellungskraft erstrebenswerter Zukünfte und Visionen als Gegenkraft zur Zukunftspanik. Mich würde es in diesem Zusammenhang sehr interessieren welche Wahrscheinlichkeit der menschliche Schwarm für positive Alternativen, egal wie fiktional, erkennt. Psychologische Experimente, die nur eine Seite betrachten greifen mir zu kurz und bildennichtmaldie halbe Wahrheit ab.
Dr. Beatrice Schulz schreibt:
26. September 2012
s. oben
Hanna Rammig schreibt:
26. September 2012
?
Volker Albrecht schreibt:
26. September 2012
Geistige Krankheiten/Störungen wie Verfolgungswahn/Psychosen/psychotische Episoden etc. können/werden das Kommunikationsklima/normale Zusammenleben vermutlich phasenweise stark prägen und erhebliche Konfliktfelder schaffen.
Gudrun Reimerth schreibt:
26. September 2012
Bei der Auswertung wäre es übersichtlicher, wenn die jede Antwortmöglichkeit die gleich Farbe bekäme, nach Häufigkeit geordnet. Dann könnte man auf einen Blick erkennen, ob unmöglich, möglich, wahrscheinlich oder unwahrscheinlich am häufigsten oder zweithäufigsten gewählt wurde. So ist die Darstellung leider verwirrend.
Jana Ehret schreibt:
26. September 2012
Vielen Dank für Ihr Feedback. Bei der Auswertung handelt es sich lediglich um die Zwischenergebnisse. Alle Teilnehmer erhalten mit dem PDF der Dezember-Ausgabe eine ausführliche – und natürlich übersichtliche – Auswertung.
Ralph Musen schreibt:
26. September 2012
Der afghanische Schlafmohn wird wegen seiner hohen Biomasse der neue “Mais” in Europa. Subventioniert aus Brüssel entscheiden sich unzählige Landwirte zum großflächigen Anbau. Rosa-Gold gepunktete Stahlfässer bitten am Rand der Selbstpflückerfelder um einen Obolus. Europa entdeckt das Mohnbrötchen neu und ab dem Frühstück sind alle so deutlich entspannt.
cgh schreibt:
26. September 2012
Warum vertauschen Sie die Farben in der Auswertung? Völlig unübersichtlich und Ihnen nicht angemessen.
Janine Seitz schreibt:
26. September 2012
Vielen Dank für Ihr Feedback. Bei der Auswertung handelt es sich lediglich um die Zwischenergebnisse. Alle Teilnehmer erhalten mit dem PDF der Dezember-Ausgabe eine ausführliche – und natürlich übersichtliche – Auswertung.
Birgit Dohlus schreibt:
26. September 2012
Ich würde mir ebenfalls eine Positivliste wünschen allein schon um Motivation und Mut zu schüren statt Krisenpanik. Medial wird viel zu viel herumgewarnt, vielleicht ist Panik sexy…, aber ich merke in meinem eigenen Umfeld, wieviel Positives anfixt, wenn es kommuniziert wird. Das fördert auch aktives Handeln statt sich zu verkriechen.
Rita Cleuvers schreibt:
26. September 2012
Wir schaffen die Welt mit unseren Gedanken. Also, wo bleibt bei Ihnen das Positive, Fantastische, das Träumen vom Paradies …?
I-V.Mankel schreibt:
26. September 2012
Möglicherweise könnte es eine globale Katastrophe geben, möglicherweise kann es persönliche “Weltungergänge” geben, doch spannend und hoffnungsvoll ist,was kommt danach? Jede Geburt ist ein Verlassen und Neuankommen. Nutzen wir die Zeit,arbeiten wir an uns selbst und tragen somit zum großen Ganzen friedvoll bei.
Barbara Schmidt schreibt:
26. September 2012
Vielleicht ist die Welt schon untergegangen und wir haben es vor lauter Rumwurschteln noch gar nicht gemerkt? Auf jeden Fall gerne genommen und immer profitabel: das Geschäft mit der Angst davor.
Kasper Yvonne schreibt:
26. September 2012
Ich kann mich dem Wunsch nach einer “Positiv-Liste” anschliessen, da auch ich davon überzeugt bin, dass wir selber unsere Welt gestalten: dort, wo wir die meiste Energie hineinstecken, dort kann etwas wachsen – im Positiven wie im Negativen. Alles, was ich nicht will, dem schenke ich keine Beachtung und, wie eine Pflanze, die man nicht giesst, verkümmert dieses unterversorgte Etwas.
Ulrich G. Wünsch schreibt:
26. September 2012
Ich würde mich freuen, wenn Sie das Ergebnis Ihrer Umfrage und Ihre Erkenntniss daraus kostenfrei mit den Teilnehmern teilen würden. Dann hoffen wir mal! besten Gruß Ulrich G. Wünsch
Jana Ehret schreibt:
26. September 2012
Die Ergebnisse werden in der Dezember-Ausgabe unseres Trend-Update erscheinen. Die PDF davon werden wir natürlich allen Teilnehmern KOSTENFREI schicken.
Manfred Hohmann schreibt:
26. September 2012
Das ist auch mein Wunsch, bitteveien Positv Liste dem Institut in Auftrag geben
Hajo Fischer schreibt:
26. September 2012
Am Ende wird alles gut oder es ist noch nicht das Ende…
Stefan Bode schreibt:
26. September 2012
Die Möglichkeit eines Polsprungs als Ursache fehlt noch. Schließlich gab es diesen nachweislich schon mehrfach und die Abschwächung des Erdmagnetfeldes seit mehreren Jahrzehnten deuten auf ein solch mögliches Ereignis hin.
Hartmut Witte schreibt:
26. September 2012
Und wenn ich wüßte, dass das alles Eintritt, ich würde heute noch einen Baum pflanzen!
Bauer Jürgen schreibt:
2. Oktober 2012
seh ich auch so!
diese form des positiven Denkens kann in der summe viel bewirken- oder gar Alles?!
Peter J. Schroeder schreibt:
26. September 2012
Guten Tag zusammen, meine Wahrheit und Überzeugung ist es, dass die Erde sowie alle Lebensformen auf unserem winzig kleinen Planeten einen Demensionssprung und eine klare Bewusstseinsveränderung vollziehen wird.
Es ist für mich nicht der 21.12.2012, wir befinden uns seit einiger Zeit in den Energien dieses Demensionssprungs und der Bewusstseins- veränderung.
Wenn wir die Bereitschaft der realen und emotionalen Wahrnehmung in uns erwachen lassen werden wir, jeder auf seine Weise, diese Veränderungen wahrnehmen und sie akzeptieren?!
Ich wünsche uns / Ihnen / euch jedenfalls WUNDERVOLLE Wahrnehmungen und klare WAHRHEITEN !!
Viel Freude bei allem erLEBEN…
Kay Steinke schreibt:
26. September 2012
DIE EXTREM POSITIVEN ZUKÜNFTE GIBT ES BEI UNS! http://litflow.de/magazin/
H.Troitzsch schreibt:
26. September 2012
Die Erde ist kein immerwährendes Paradies. Nur
der Verstand und die menschliche Vernunft – die
Mutter aller Tugenden – können diesen Lebensraum
als schönen Wohnort für alle Lebewesen
gestalten und erhalten.
Christoph W. Meyer schreibt:
26. September 2012
Die neue Welt gehört den Frauen es sind die gebärende von neuen Positiven Leben, die Männerwelt wie Horx gehört der Vergangenheit an. Die Veränderung ist schon da bauen wir weiter daran.
Christoph Bösch schreibt:
27. September 2012
Gebären ist sehr wichtig – wir haben ja erst 7 Milliarden…!
Alexander Falset schreibt:
26. September 2012
Es wurde in letzter Zeit immer wieder vom Desaster durch den Einschlag von Asteroiden oder Kometen auf die Erde berichtet. Dies hat die Erde nun schon oefters getroffen und lang anhaltende ‘Katastrophen’ ausgeloest.
Eric Albessard schreibt:
26. September 2012
Hallo Zusammen,
Ich fand viele Szenarien möglich in einer oder andere Art und Weise. Nur den Zusammenbruch der Finanzen-märkte und den Wiederkehr zu “regionalen” Währungssysteme finde ich sehr arm an Vorstellungskraft, es ist eine mittelalterliche Vorstellung keine zukünftzige, und ich denke eher, daß einige Großmärkte sich wieder konsolidieren würden und neue Währungssystem / Maßstäbe etablieren würden, einst wie die USA mit dem Dollar es geschafft haben.
Wie wärs auch mit ” positivem” neuen Entdeckungen die unseres Leben komplett verändern würde. z. B. die Entdeckung aller chemischen Elementen und Prozesse zur Zusammenführung elementarische Molekulen wie Wasser, O2, etc.. die ein Leben auf Mars für Erd Flora / Fauna möglich machen würde?
Hamed schreibt:
26. September 2012
Hallo Liebe Leute ,
Es ist extrem auffällig wie die Angst unser Zeit beherrscht ,sie ist fast zu einem der wichtigsten Ressourcen der Machtausübung einer elitären Kreise mutiert !
Man muss sich fragen warum solche Apokalypse fast realisiert ausgemalt werden,ohne diese bei der Entstehung in Frage gestellt zu haben (Internet)?
Bei jedem popeligem Scheiß wird eine Arbeitskreis gegründet ,wenn es aber um ein Inflationsfreies Geldsystem geht oder um die Energiegewinnung aus sogenannten Raumenergie (mit der die große Konzernen kein Cent mehr verdienen würden )dann ist natürlich die nationale Sicherheit betroffen die man jedem nicht überlassen kann!
Kallmeyer schreibt:
26. September 2012
Trillionenjahre vor uns, Trilliionen Jahre nach uns!!!!!!
Peter Sander schreibt:
26. September 2012
Und wenn ich wüsste, wo Herr Witte heute noch einen Baum pflanzt – ich würde noch einen mitbringen! Und noch einen. Und noch einen. Und . . .
Sabine Joas schreibt:
26. September 2012
Lieber Herr Horx, ich finde Ihre Umfrage interessant, aber auch sehr einseitig. Wir leben immer noch in einem dualen System. Folglich müsste die Umfrage auch die positiven Seiten abfragen, damit es ein stimmiges Bild von aktuellen Meinungen ergibt. Ich selbst halte jedes dieser Szenarien “für möglich”. Andererseits glaube ich aber an alle die Menschen (mich selbst eingeschlossen), die nach neuen Wegen und Lösungen suchen, sie bereits finden oder aktuell dabei sind ihr Leben zu verändern. Der Wandel ist schon da und es ist beruhigend und herrlich erfrischend (für mich persönlich) von jungen Menschen zu lernen, wie sie die Dinge des Lebens völlig anders auffassen, anpacken … und überraschende Wendungen/Lösungen erzielen. Dabei sind Geschichten, die ich mir immer gewünscht habe und ich sehe – es ist möglich. Ganz toll. Es ist kein Untergang in Sicht – außer abgenutzte und unstimmig gewordene Lebensweisen.
Werner Frowein schreibt:
26. September 2012
Hallo Herr Horx,
Antworten auf die Fragen hängen natürlich auch vom Zeitrahmen ab. Ich habe meine Antworten mal auf die nächsten 100 – 200 Jahre bezogen. Im übrigen würde ich mich auch mit den Herren Witte und Sander zusammentun und einen (Obst-)baum pflanzen
Bernd Friedrichs schreibt:
26. September 2012
Upps. “möglich” ist ja doch ganz weit vorne im Mittel.
Gibt´s doch mehr Angsthasen als ich dachte, oder wissen die etwa mehr als ich. Bin gespannt auf das Resultat und freue mich schon jetzt auf die Dezember Ausgabe.
Günter Herrmann schreibt:
26. September 2012
Es sind die Themen, die schon viele Menschen bewegen. Doch der Mensch neigt auch dazu sich zu sagen: es wird schon nicht so schlimm eintreten.
Das positive Denken und Handeln müßte jedoch noch viel mehr Menschen erreichen, vorallem alle Machthaber auf dieser Erde. Wie ist das zu erreichen? Das Beispiel Syrien zeigt, das es Machthaber gibt, denen alles egal ist, bei denen das Volk und das eigene Land keine Bedeutung haben, die, um es kurz zu sagen, schwer krank sind!
Die ideologische Verbortheit und die Gier sind die Bedrohung auf dieser Erde. Freude am Erreichten zu haben, wäre schon heilsam.
Nina schreibt:
26. September 2012
Folgendes Szenario ist das Wahrscheinlichste: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts setzte ein Pradigmenwechsel in der Menschheitsgeschichte ein. Die Idee des Social Business setzte sich schließlich durch und ersetzte überholte Wirtschaftssysteme, die auf Profitorientierung und der Idee von grenzenlosem Wachstum beruhten. Die Gesellschaft war geprägt durch eine zunehmende Wertorientierung und ließ althergebrachtes Macht- und Gewaltstreben endgültig hinter sich. Globale Gemeinschaften waren für diese Entwicklung die Vorboten, der Kollaps der Finanzmärkte und die länderübergreifende Rettung waren rückblickend wichtige Meilensteine auf dem Weg zu dieser neuen internationalen Gesellschaftsordnung.
Es muss immer erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Das macht unsere gegenwärtige Situation so spannend. Ich bin 30 Jahre alt und freue mich auf die Zukunft. Und ich bin stolz, ein Teil davon zu sein: Sei selbst die Veränderung, die Du Dir für die Welt wünschst!
Gert Herfert schreibt:
26. September 2012
Sehr gefährlich – schon vor den X-Events ist der Werteverfall in der Bevölkerung der Nationalstaaten. Ohne das doppelte Liebesgebot der Christen wird es zu einer weltweiten Entropie, Neid- und Geizgesellschaft und zu einer Verrohung der Menschen, ohne Recht und Gerechtigkeit und vor allem ohne Nächstenliebe kommen.
Es ist höchste Zeit, sich der Werte Nächstenliebe, Wertschätzung, Anerkennung in Familie und Gesellschaft (natürlich auch am Arbeitsplatz) in radikaler Weise zu besinnen. Positiv stimmt mich die Spendenfreudigkeit und Hilfsbereitschaft bei Naturkatastrophen.
Wirtschaft und Politik m ü s s e n die große Not in der Welt sehen und nicht versprechen sondern h a n d e l n ! Die Hilfe zur Selbsthilfe ist bei weitem noch nicht ausreichend. Es ist geradezu eine schwere Sünde hier als Vertreter der Öffentlichkeit nicht sofort
aktiv zu werden. Wesentlich ist dabei auch die Frage, ob die Rufe von Wissenschaftlern und Praktikern von den Volksvertretern wahrgenommen werden oder hier ein X-Event zur Information angebracht wäre.
Die für die europäische Zivilisation höchst gefährlichen Situationen (Hunger, Kriege und Bürgerkriege, Perspektivenlosigkeit vor allem der zum Teil sehr gebildeten Jugend etc.) können mE in etwa 5 bis 10 Jahren eintreten. Aufruf: Wenn wir Geiz, Neid und Gier bei uns selbst bekämpfen und unsere Mitmenschen motivieren, könnten wir in 5 bis 10 Jahren eine bessere und friedlichere Welt haben. Das sind wir übrigens auch der Schöpfung und dem Schöpfer schuldig!
BERND GRUBER schreibt:
26. September 2012
Was alles noch auf uns zukommt steht nach wie vor in den Sternen. Veränderung wird es weiter geben, ob diese zu unserem Vorteil oder Nachteil geschieht, das bestimmt die Menschheit selbst. Eines steht wohl fest – die Veränderung passiert in einem immer schnelleren Tempo und vieles wird davon abhängig sein ob wir diesem Tempo klarkommen. Zweifel daran kommen mir allerdings wenn man hört das Präsidentschaftskanditaten im Flugzeug Fenster öffnen wollen.
schramm schreibt:
26. September 2012
Wer die “Gesetze” der Quantenmechanik ein wenig verstanden hat, wird diese Fragen eher gelassen bewerten.
Stephan schreibt:
26. September 2012
Die Erkenntnisse von Nassim Taled im Black Swan finde ich zu wenig reflektiert. Die Risiken werden mit Gausschen Modellen, die klare Vorhersagen erlauben gemanaged, obwohl es Alternativen, wie fraktale Modelle gäbe, die den grossen Ausschlägen Rechung tragen.
Christoph Bösch schreibt:
26. September 2012
Das sind doch alles Klischees.
Alles hat mehr oder weniger einen wahren Kern – aber in DIESER Form eignet es sich höchstens für Hollywood.
Ansatzweise werden die meisten beschriebenen Dinge passieren – früher oder später.
Aber in ganz anderer Form oder Kombination.
Ist meiner Meinung nach verantwortungslose Sensationssucht…
Statt sich nüchtern, sachlich und seriös mit realen Bedrohungsszenarien (und dazu gehören fast alle der genannten Bereiche bis zu einem gewissen Grade) auseinanderzusetzen, berauscht man sich an Extremen – um dann beruhigt zu sagen: das wird ja doch alles eher nicht passieren… Denn eines haben ja die Verdränger und Beschöniger und die Hysteriker und Untergangspropheten gemeinsam: sie wollen letztlich nichts ändern – am allerwenigsten sich selbst!!
Also wird bagatellisiert oder übertrieben: was beides dazu führt, dass man sich nicht wirklich mit ambivalent-unangenehmen Situationen auseinandersetzen muss.
Toralf Möbius schreibt:
27. September 2012
“Die Welt in 100 Jahren” von Arthur Brehmer 1910 ist wunderbar geeignet unsere Mutmaßungen zu erden. Von den Grunderschütterungen und realen Katastophen der letzten hundert Jahre war da grundsätzlich nichts vermutet und dies trotz (oder wegen) professoraler Autoren.
Amadea S. Linzer schreibt:
27. September 2012
Eine gute alte Weisheit sagt “Energie folgt der Aufmerksamkeit”. In diesem Sinne wäre es angebracht über zeitgemäße Innovationen zu befragen und nicht zum x-ten Mal diese uralten Ängste hochzuspielen. Wer kann diese apokalyptischen Informationen noch lesen ohne zu ermüden? Viel eher möchte ich wissen, wieviel Leute an Elektro-Autos glauben, an ein neues (?) Währungssystem, an die autonome Energieversorgung und ähnlich Neues, das bereits sehr REAL ist.
Ulrich Fischer schreibt:
27. September 2012
Wir wissen heute, wie wir unser iPhone bedienen, aber ist es das, was wir für Sinn, Zufriedenheit und Erfüllung brauchen? Nein, wir sind in der westlichen modernen Welt in eine Sackgasse geraten. Sinnsuche, Ichsuche, Burnout und Depression sind alles nur Folgen (selbsterzeugt von jedem Einzelnen). Auch ein Wirtschaftssystem, dass nach unendlichem Wachstum strebt, wird nach der Logik von Naturgesetzen zusammenbrechen.
Systeme (Welten), die selbstzerstörerisch sind, werden sich von selbst eliminieren (auch das ein Naturgesetz).
Die einfache Lösung ist: “Good thought – good speech – good action” Wer sich an diese buddhistische Grundregel (übrigens als Grundsatz zu finden in ALLEN Religionen!) hält, wird nicht “untergehen”.
Wer spürt, dass er unsere selbstzerstörerischen Systeme weiterunterstützt, kann aussteigen.
In den östlichen Philosophien und der modernen Quantenphysik gibt es alle Antworten und Lösungen für die modernen Probleme. Ein hochentwickelter Mensch sollte die Grundsätze begriffen und in sein Denken und Handeln integriert haben.
Die Lösungen liegen INNEN – wir suchen meist außen am verkehrten Ort:
“Wenn Sie so denken, wie Sie immer gedacht haben, werden Sie so handeln wie Sie immer gehandelt haben. Wenn Sie so handeln, wie Sie immer gehandelt haben, werden Sie das bewirken, was Sie immer bewirkt haben.” (Zitat Albert Einstein)
Ich selbst entwickele gerade einen “Auszeiturlaub” (Urlaubsseminar), das uns Menschen vermittelt, wie wir vergessene Weisheit und Erkenntnis IN UNS und damit in unser modernes Leben integrieren.
Ich bin seit über 10 Jahren IT-Consultant in internationalen Firmen und mache seit 3 Jahren eine Shaolin-Ausbildung.
Es wird für die Menschheit ein Quantensprung sein, wenn die Menschen erkennen, dass sie gar nicht das sind, was sie bisher dachten zu sein….und das die Welt und die Realität nicht das ist, was wir alle bisher meinten….
Ich wünsche allen die Erkenntnis, die ihm Erfüllung und Lebensfreude bringt. May all beings be happy ;-)
Sven Frank schreibt:
27. September 2012
Es wird Veränderungen geben. Nicht nur der Maya Kalender prognostiziert das, auch die alten indischen Schriften prophezeihen ein neues Zeitalter. Definitiv befinden wir uns in einem Übergangszeitalter.
Die Veränderungen die kommen werden, werden aber eher im Bewußtsein stattfinden, als im Äußeren. Der Mensch steht an der Schwelle seine finale, spirituelle Bestimmung zu entdecken. Automatisch wird er sich abwänden von Gier und Egozentrik, hin zum kollektiven Bewußtsein.
Wie alles Wachstum in der Natur wird diese evolutionäre Veränderung eher schleichend kommen, in kleinen Schritten. Deshalb wird keines der Szenarien über Nacht alles verändern, sondern eher alle Szenarien ein bischen Veränderung schaffen.
Lars Lengler-Graiff schreibt:
27. September 2012
Dass das Internet nicht funktioniert ist eine Vorstellung, die für mich nicht unbedingt mit “Weltuntergang” zusammenzubringen ist. Vielmehr würde eine direktere, ehrliche Kommunikationskultur notwendig werden – ist das nicht eine schöne 1.0 Utopie?!
Heinz Hilberg schreibt:
27. September 2012
Zum ersten Event kann ich ein Buch empfehlen. Es findet zwar keine Verlangsamung des Internets statt, aber das Netz befindet sich in der Hand von Terroristen. Ein spannender Thriller bei dem weniger um Mord als um die Abhängigkeit vom Internet und die damit verbundenen Gefahren gibt. Bis zur letzten Sekunde bleibt es offen, ob das Internet weiter so existiert.
Der Titel ist, wie die gleichnamige Homepage: http://www.abhängig.net
Erhältlich auf Bestellung in der Buchhandlung bzw. Amazon und andere Online Buchhandlungen. Viel Spaß und Unterhltung beim Lesen wünscht der Autor Heinz-W. Hilberg
Angelika schreibt:
27. September 2012
Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
(Mark Twain)
Peter Sander schreibt:
27. September 2012
Wir lassen uns nicht verängstigen! Die “Bösen” sind in der Minderheit und sind leicht zu erkennen: sie haben “Journalist” auf der V-Karte stehen ;-))
“Taten, nicht Tinte!” sagt Max von Eyth – ich erlaube mir noch “sinnvolle” voran zu stellen – dann klappt das!
Susanne Buch schreibt:
27. September 2012
Lieber Herr Horx, auch ich bin der Meinung, dass es wichtig ist positive Energie in die Welt zu senden. Ich glaube nicht, dass Sie wirklich Pessimismus streuen wollen und bin total begeistert, wie viele kluge Leute sich im Kreise des “Zukunftsinstitutes” befinden. Aufgrund der Umfrage melden sich Menschen, die voll auf meiner Wellenlänge schwimmen, wie Ulrich Fischer und ich bin erfreut, dass nicht alle an den Weltuntergang glauben.
Ich bin der Meinung, dass wir uns in einem Bewußtseinszeitalter befinden, ich freu mich schon drauf. Vielleicht ist es ganz spannend, wenn wir mit dem Gartennachbar Gemüse tauschen, statt genmanimulierten Mais zu futtern. Jedenfalls geht dieses Leben so nicht weiter, da sind sich doch viele einig, spätestens dann nicht, wenn durchgedrehte Manager am Burnout erkranken.
Marcus Knauf schreibt:
27. September 2012
Ich habe das Gefühl, dass in der Auswertung die Items “verrutscht” sind – vielleicht schon die Vorboten der digitalen Dunkelheit…
Wolfgang Trautner schreibt:
27. September 2012
Ehrlich Leute!
Der Weltuntergang ist so alt wie Welt. Wie häufig sollte sie untergehen?Ich kann mich an dreimal erinnern: 1. Das Jahr 1000 (da irrte die Menschheit), 2. 1900 (sagte so eine “Sekte” und irrte) und 3. als ich mein Auto abgeschafft habe (hier irrte ich).
Elmar Bauer schreibt:
27. September 2012
Die Szenarien sind ernüchternd, denn im Grunde kann keines ausgeschlossen werden. Bleibt nur die Frage, wie viele Menschen es mit gesundem und praktischen Verstand gibt. Vielleicht sollten Sie die Fragen umdrehen und nach “Was machen Sie, wenn…” fragen. Ein Szeanrio ist aber sicher: Unsere Erde wird verglühen, wenn auch erst in ein paar Millionen Jahren, wenn die Sonne ausgebrandt ist. Also genug Zeit die anderen Seznarien nicht Wirklichkeit werden zu lassen.
Christine Bertram schreibt:
28. September 2012
Die Welt ist komplex und kompliziert. Je mehr wir meinen, über eine Sache Bescheid zu wissen (z.B. Finanzwelt / Finanzkrise) um so eher scheinen wir über ihr Bedrohungspotenzial für einen selbst oder global urteilen zu können. Für mich ist die bisherige Auswertung der Fragen keineswegs katastrophal und bedrückend: Die meisten Szenarien wurden zwar bisher als “möglich” eingestuft, aber die zweithäufigste Nennung war “unwahrscheinlich”, was bedeutet, dass man doch insgesamt sehr viel positiver denkt und auf die Durchsetzungfähigkeit von Werten wie Ethik, Weisheit, Intelligenz und Menschlichkeit zu hoffen scheint. Einzig die Bedrohung durch den totalen Finzcrash wird bisher als möglich und wahrscheinlich eingestuft, dagegen der overkill durch exotische Fremdpartikel als unwahrscheinlich und unmöglich. Ich bin gespannt, wie die Befragung am Ende ausgeht. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, sondern die Bestätigung, dass häufigeres Lesen in philosophischen Schriften den menschengemachten Weltuntergang mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit verhindern wird…
Klaus-Michael Erben schreibt:
29. September 2012
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Dooms-Day Szenarien ist schon allein deshalb sinnvoll, weil evolutionäre Anpassung weniger aus dem Suchen nach Chancen als aus der Vermeidung von Engpässen heraus geschieht. Man mag das ‘survival of the fittest’ mit spitzen Fingern anfassen. Im Kern geht es jedoch um Fehlervermeidung. Insofern freue ich mich über die Initiative.
Barbara Fuhrer schreibt:
1. Oktober 2012
Für mich ist die Veränderung spürbar auf verschiedenen Ebenen. Bereits die Auseinandersetzung mit dem Thema lässt uns besser hinhören und hinschauen. Und eines ist sicher: die Erde wird es überleben – aber wir?
elke euler-horn schreibt:
2. Oktober 2012
Ich denke, die meisten Veränderungen werden schleichend kommen (z.B. Waldsterben, zunehmende Umweltverschmutzung, schleichende Klimaverschiebung), aber schneller als jegliche Evolution beim Menschen ihr folgen kann. Das Problem der schleichenden Veränderung bedingt jedoch, dass es schwer gelingt, einen Umkehrprozess einzuleiten.
Artur Wiebe schreibt:
3. Oktober 2012
Sehr geehrter Herr Horx,
Danke für die Umfrage! Sehr interessant diese Szenarien. Eines fehlt meiner Meinung: die neue Bedeutung von Religion und Glauben und den damit verbundenen religiösen Auseinandersetzungen und Kriegen.
Manchmal erscheint mir das Zukunftsinstitut in dieser als eher “religiös unmusikalisch” (J. Habermas). Das sollte sich ändern, denn dieser Faktor steht oft hinter Endzeit-Szenarien.
Übrigens: Wer sich auf den Weltuntergang vorbereiten will, seien diese Bücher zu empfehlen:
- Die Bibel (für alle)
- Richard Horne: A wie Apokalypse, Eichborn Verlag (für schwarze Humoristen)
- Bendedikt XVI. / Joseph RAtzinger: Eschatologie, Verlage Pustet (für Interessierte & Theolgen)
- Jürgen Moltmann: Das Kommen Gottes, Kaiser Verlag(für Theologen)
Ingmar Drewing schreibt:
4. Oktober 2012
Man vermisst die Option “passiert garantiert” beim Punkt “Financial Doom” ;o)
Sven Uthe schreibt:
10. Oktober 2012
Die Risiken des menschlichen Lebens sind bekannt. Man kann aber auch vor lauter Angst untergehen. Es gilt aber:
„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“
Friedrich Hölderlin
Mal sehen, wie es mit der menschlichen Resilienz steht.
Traveler schreibt:
18. November 2012
1: Ich vermisse Risiken, die aus der unausgewogenen demographischen Entwicklung und den daraus resultierenden Ungleichgewichten ergeben.
2: Was is mit der negativen Synergie, die sich aus dem gleichzeitigen Auftreten mehrerer Trends ergeben könnten?
Zukunftsinstitut | RSS schreibt:
19. November 2012
[...] Wer übrigens noch am Apokalypse-Delphi des Zukunftsinstituts teilnehmen möchte, kann dies noch gerne tun unter http://www.trend-update.de/wie-wahrscheinlich-ist-der-weltuntergang [...]
Schulze schreibt:
20. November 2012
Wie …..romantisch:
Eine Positivliste ………..
Noch nicht ganz wach geworden?
Noch nicht in der Realität angekommen?
Hallo: Es gibt sie tatsächlich, die “Butzemänner”, die “Bösen” – also die Täter.
Und es gibt ihre Elfen, die nicht ahnen-wollend helfen,
die lieber weggucken, keinen Widerspruch und schon gar keinen Widerstand leisten. Die sich nicht die Finger verbrennen, bagatellisieren und lieber -oha!- das Positive sehen wollen…..Also fast “Alle”.
Die Übergänge sind so erschreckend fließend, dass eine kollektive Lähmung den Aktiven Raum zur Realisierung praktisch auf dem silbernen Tablett serviert.
Lieber keine Positivliste.
Zukunftsinstitut | RSS schreibt:
3. Dezember 2012
[...] meistdiskutiertesten Untergangsvisionen und werten die Ergebnisse unseres Apokalypse-Delphis aus. Wer noch am Delphi teilnehmen möchte, kann dies bis 21. Dezember noch tun. Außerdem treffen am 06. Dezember Matthias Horx und John Casti in der Future Lounge in Wien [...]
Zukunftsinstitut | RSS schreibt:
12. Dezember 2012
[...] werden durch eine Umfrage (mit derzeit über 2000 Teilnehmer) auf der Website von Trend-Update (www.trend-update.de/wie-wahrscheinlich-ist-der-weltuntergang) abgefragt. Interessierte können noch bis zum 21.12.2012 mitmachen. Das Zukunftsinstitut [...]
Manuel schreibt:
13. Dezember 2012
Sind ja doch alles irgendwie “menschgemachte” Horrorszenarien, wenn man vielleicht von der SUper-Seuche absieht. Was ist mit Kometeneinschlägen oder andere Naturkatastrophen, die Luft, Wasser usw. beeinträchtigen? Halte ich nicht für unwahrscheinlicher. SInd die Dinos nicht ausgesorben, nachdem ein Komet die Erde getroffen und eine Kettenreaktion auf der Erde ausgelöst hat?
Aber solange es nicht ausgerechnet zum Zusammenbrechen des globalen Finanzsystems kommt, kann man sich ja gegen alles versichern, sogar gegen das bevorstehende Ende der Welt;) http://www.finanzen.de/magazin/weltuntergang
happy Weltuntergang